Dorfposcht
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Seniorenreise

Erinnerungen an die Seniorenferien in Murten

In Altikon, Thalheim, Gütighausen, Oberwil, Berg, Rutschwil und Hettlingen holte Luis mit dem Brandenberger Car die Senioren ab. Eine buntgemischte, gutgelaunte Schar Feriengäste, die sich teils schon kannten, freuten sich auf eine gemütliche Ferienwoche.

Das Leiterteam war bestens vorbereitet, das merkte man schon bald. Margrit hatte Guetsli gebacken und liess die Büchse mit dem feinen Inhalt zirkulieren, bis sie leer war. Dann folgten Apfelschnitze; Margrit schnitt fleissig die extra gekauften Äpfel zurecht.

In Praz am Murtensee erwartete uns ein feines Mittagessen. Danach fuhren wir mit dem Car auf den Mont Vully. Von diesem schönen Aussichtspunkt sah man auf den Murtensee mit unserem Ferienort Murten und dahinter die ganze Alpenkette, auf der anderen Seite grüssten uns der Neuenburgersee und die Jurahöhen. Nach dieser geografischen Übersicht reisten wir zu unserem Ferienziel.

Im Hotel Murtenhof und Krone wurden wir freundlich empfangen und sogleich instruiert, wo das Mittag- und Abendessen serviert wurde und wo das Morgenbuffet zu finden sei. Wir bekamen die Zimmerschlüssel und dann konnten wir uns gemütlich einrichten, in unserem neuen Zuhause.

Die Ferien konnten beginnen, für jedes nach Bedarf, Lust und Laune: Ausruhen, das Städtchen auskundschaften, auf die Ringmauer steigen, spazieren oder den schönen Hotelgarten geniessen.

Schon Friedi Mathis hatte uns vor zwei Jahren erklärt:« Es sind eure Ferien, niemand «muss» etwas. Es gibt Angebote, aber alles ist freiwillig!» So war es auch diesmal. Elisabeth hatte für jeden Tag etwas vorbereitet: Altstadtrundgang mit interessanter Führung, Schifffahrten, Weindegustation, das Freilichtspiel «Die Helvetische Revolution» etc. Immer war eine Gruppe interessierter Gäste dabei und für müde Teilnehmerinnen führten die Leiterinnen sogar zwei Rollstühle mit. Die sportliche Rebecca machte mehr als einmal Rollstuhl-Taxi-Fahrten vom Seeufer ins Städtchen hinauf.

Ein besonderes Ereignis war sicher das Freilichttheater. Da hatte uns der Regen ein spezielles Erlebnis beschert!

Aber ein Spaziergang dem See entlang oder einen Wanderung zu zweit in den Rebbergen waren schöne Ferienerlebnisse.

Einmal gab es Besuch von Pfarrer Christoph Waldmeier. Er wusste so viel Interessantes von China zu berichten, dass wir beinahe das Mittagessen verpasst hätten.

Täglich vor dem Morgenessen hatten wir Gelegenheit, beim Turnen mit Christine Jordi unsere Glieder zu aktivieren und den Appetit anzuregen. Schliesslich erwartete uns ein wunderbares, reichhaltiges Zmorgenbuffet, so dass Einige fanden, da erübrige sich das Mittagessen.

Obwohl wir zu dritt wegen Familienfeier und Sängerfest früher heimreisten, bleiben die Ferientage in Murten in bester Erinnerung. Später, an unserem Fototreff in der Schürlibeiz, konnten wir die schönen Tag nochmals aufleben lassen. Unsere Fotografin Margrit hatte ein prächtiges Fotobuch gestaltet und wer wollte konnte ein Exemplar kaufen.

Ich möchte, sicher auch im Namen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, den vier Leiterinnen Elisabeth Rosa, Rebecca Schleuss, Christine Jordi und Margrit Meier nochmals herzlichen Dank für ihren grossen Einsatz aussprechen. Sie haben mit ihrer Fröhlichkeit und guter Stimmung uns allen eine schöne, unvergessliche Ferienwoche beschenkt.

Christine Schleuss, Ferienteilnehmerin!
An dieser Stelle ganz herzlichen Dank liebe Christine für den tollen Bericht!
Elisabeth Rosa OV Leitung Altikon.

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