Dorfposcht
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Aus dem Gemeinderat

Bauwesen

Unter Bedingungen und Auflagen wurden folgende baurechtlichen Entscheide bewilligt:

Im Anzeigeverfahren wurden folgende Bauvorhaben bewilligt:

Finanzen und Steuern

Das Gemeindeamt des Kantons Zürich hat die verschiedenen Finanzausgleiche für die Gemeinden im Kanton Zürich ausbezahlt. Die Gemeinde Thalheim an der Thur erhält für das Jahr 2016 einen Ressourcenzuschuss von 1’241’893 Franken (Vorjahr 859’041 Franken). Der Anteil des Ressourcenzuschusses an die Sekundarschule Andelfingen beträgt 264’477. Franken

Der demografische Sonderlastenausgleich (Anzahl Schulpflichtige Kinder) beträgt 70’086 Franken (Vorjahr 48’520 Franken) und der geografisch-topografische Sonderlastenausgleich (Anzahl Einwohner pro km2) wurde auf 139’294 Franken (Vorjahr 142’490 Franken) festgelegt.

Der Gemeinderat genehmigte weiter in der Berichtsperiode:

Geschwindigkeitskontrolle

Die Kantonspolizei führte am 11. Juli 2016 eine Geschwindigkeitsmessung an der Thurtalstrasse durch. Von den 213 kontrollierten Fahrzeugen mussten 26 Fahrzeuglenker verzeigt werden. Bei einer signalisierten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h betrug die gemessene Höchstgeschwindigkeit 71 km/h.

Wasserversorgung

Für den Ersatz ihrer Wasserleitungen erteilte der Gemeinderat Anette Biber und Bernhard Mitter (Breitistrasse) die entsprechende Wasseranschlussbewilligung.

Verkehrssicherheit auch für den Schulweg

Gute Sichtverhältnisse gewähren die Sicherheit im Strassenverkehr. Deshalb werden die Anstösser von Strassen, Trottoirs sowie Fuss- und Radwegen immer wieder auf die kantonale Strassenabstandsverordnung aufmerksam gemacht.

Nach den Sommerferien und zu Beginn des Schuljahres erhalten wir auch immer wieder Reklamationen betreffend Maisfeldern und anderen Kulturen, die im Sichtbereich von Strassenkreuzungen stehen und somit die Verkehrssicherheit der Schulkinder mitgefährden. Leider passieren auch immer wieder Unfälle bei solchen Kreuzungen. Bei Unfällen prüft die Polizei, ob der entsprechende Sichtbereich eingehalten wurde. Wenn dies nicht der Fall ist, wird der Grundeigentümer für den Unfall auch haftbar und erhält zusätzlich eine Busse für das Vergehen.

Wir bitten die Verantwortlichen Grundeigentümer, Hausverwaltungen, direkt beauftragten Mieter sowie Landwirte mit Maisfeldern und anderen hoch wachsenden Kulturen die Sichtzonen im Interesse der Verkehrssicherheit zu überprüfen. Nötige Schneidarbeiten sind unverzüglich selber zu erledigen oder an private Kundengärtner in Auftrag zu geben. Für Ihr Verantwortungsbewusstsein und Ihren Beitrag zur Verhütung von Unfällen danken wir Ihnen.

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