Dorfposcht
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Schulreise der dritten und vierten Klasse 2008 ins Appenzeller Land

«Äs Zugfährtli»

Wir fuhren mit dem Zug zwei Stunden lang. Die einen schliefen sogar noch ein. Wir machten Spiele und hatten riesigen Spass dabei. Wir hatten furchtbar Hunger und assen gleich unsere Sandwichs. Wir mussten zwei Mal umsteigen.
Michael, David

Der Barfussweg

Wir waren auf der Schulreise beim Barfussweg. Wir liefen durch Kies, Gras, Schnitzel, Heu, und Moor. Im Heu sagten wir immer wir haben Heuschuhe. Wenn wir lange auf dem Teer oder Kies liefen war das Gras immer schön weich. Bei den tiefen Löchern sanken wir immer bis zu den Hüften ein. Wir zogen uns um, dann gingen wir bräteln.
Vivien, Franziska

Die Schlammwanderung

Wir kamen am Weg zum Schlammloch. David sprang in den Schlamm. Christian rutschte aus im Schlamm. Wir mussten uns waschen. Wir waren bis unter die Kleider schlammig. Wir wuschen die Kleider am Brunnen. Die einen klopften ihr T-Shirt aus, damit es trocken konnte.
Tabea, Jasmin, Tanja

Die Feuerstelle

Es war sehr lustig an der Brätelstelle. Alles war schön im Wald. Im Wald war es kühl, aber als wir das Feuer anzündeten, wurde es warm. Der Weg war etwa eine Stunde und 15 Minuten bis zur Feuerstelle. Dort hatte es etwa zwei bis drei Feuerstellen. Die einen brätelten das Brot. Manche Kinder froren, weil sie nass waren. Der Wald war sehr gross.
Samira, Saskia

Die Rodelbahn

Am Schluss gab es für unsere Anstrengung eine wilde Überraschung. Wir durften mit der Rodelbahn, die ein Kilometer lang war, fahren. Es ging dreihundert Meter hinauf und die restlichen 700 Meter runter. Es gab natürlich viele Kurven dazu. Im Kronberg gab es auch einen grossen Kletterpark und eine Seilbahn. Man konnte unheimlich schnell fahren. Man konnte beschleunigen und bremsen. Die ganze Strecke zusammen ging etwa fünf bis zehn Minuten.
Conradin, Gianluca

Ein Mann erklärte uns wie es geht. Dann fuhren wir los. Es ging auf einem Förderband steil hinauf. Und dann konnten wir Gas geben und hinunter fahren. Beim ersten Mal hatten wir bei den Kurven mehr Angst als beim zweiten Mal. Wir mussten aber aufpassen dass wir genügend Abstand hatten. Es gab eine Welle, wo man dachte, man fliege hinaus. Und am Schluss machte die Lehrerin Fotos.
Fatland, Tim, Patrick

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