In eigener Sache

Das Redaktionsteam der Dorfposcht hat mit Marlies Schwarz und Marlis Rengel zwei wichtige Stützen verloren. Das bedeutete, dass die noch aktiv Mitarbeitenden Monika Tschannen, Erich Bucher, Köbi Roduner, Christine und Walter Jordi die Lücken füllen und ausbügeln mussten.

Inzwischen haben zwei Personen ihr Interesse zur Mitarbeit angemeldet. Nach den ersten Treffen, während denen wir sie näher über unsere Arbeit und über unsere Ideen und Erwartungen informierten, haben sie sich für die Mitarbeit entschieden. Wir hoffen nun, es gelinge uns in dieser neuen Zusammensetzung, die Dorpfoscht weiterhin zuverlässig, kurzweilig und zur Freude unserer LeserInnen, sechsmal jährlich zur Druckreife zu bringen. Wir heissen die neuen Redaktionsmitglieder Petra Rieser und Andreas Keller, beide aus Gütighausen, herzlich willkommen!

wjo


In eigener Sache II

Lob und Tadel

Es ist wieder einmal an der Zeit an ein paar Dinge zu erinnern.

Zu aller erst, möchte ich aber ein grosses Lob aussprechen. Wir werden immer mehr, mit viel und gutem Material für unsere Dorfpost versorgt. Die Berichteschreiber geben sich sehr grosse Mühe. Dies bei der Ausarbeitung des Textes, dem Layout und der Fehlerlosigkeit der Berichte.

Wir sind dankbar. Denn nur so können wir eine Dorfposcht für alle machen. Sie bleibt dazu auch abwechslungsreich und hoffentlich auch für sie als Leser interessant.

Es gibt aber ein paar kleine Punkte, die wir noch optimieren können und wollen.

Es fängt an bei der Termineinhaltung, welche nicht immer funktioniert und eine Planung der Grösse und der Platzierung dadurch komplizierter wird. Da ein Grossteil der Dorfposcht schon nach Redaktionsschluss erstellt wird, ist es wichtig dass die Berichte möglichst dann auch vorhanden sind. Sollte dies nicht möglich sein, so ist es für uns wichtig zu wissen, wann der Bericht bei uns eintrifft und noch fast wichtiger, wieviel Platz er benötigt.

Weiter sind die Art der Berichte manchmal etwas schwer zu Bearbeiten. Mit der Art meine ich mit welchen Mitteln er erstellt wurde. Text in Mails oder im Word sind im Normalfall kein Problem, wenn aber der Berichteschreiber sich die Mühe genommen hat und den Bericht mit diversen Grafiken und Fotos versehen hat, wird es komplizierter. Es vermittelt uns zwar einen Eindruck, wie der Schreiber sich das Layout vorstellt, aber nicht immer kann dies so übernommen werden. Hier gilt als wichtigster Hinweis, dass Fotos und Grafiken immer auch separat, in möglichst hoher Auflösung, bei uns eintreffen sollten.

Zu guter Letzt komme ich noch auf die Berichteschreiber zu sprechen (oder zu schreiben), welche ihre Berichte auf einem Computer erstellt haben und wir den Text dann auf Papier erhalten. Dies ist grundsätzlich machbar, aber dann bitte nur mit Standardschriftarten/-grössen, welche ein Scanner und das zugehörige Texterkennungsprogramm auch verstehen. Eine Lieferung des Berichtes in elektronischer Form wäre da sehr viel hilfreicher.

Welche Vorgaben wir für Text, Grafiken, Werbung usw. haben werden wir in der nächsten Dorfpost noch genauer auflisten. Ich hoffe, dass dann auch Ihnen bei der Erstellung der Berichte für die Dorfpost alles leichter fällt.

ebu

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